Wie schreibt man ein gutes Design-Briefing?

Ob gestandener Unternehmer oder Existenzgründer, im Vordergrund steht immer wieder die Kommunikation mit dem Kunden. Um erfolgreich zu sein, und um seine Verkaufsziele zu erreichen, kommt es in erster Linie darauf an, wie man wahrgenommen wird. Und dabei kommt es bei der Erstellung von Logo, Corporate Design & Co. auf ein gut formuliertes, ausgearbeitetes und gutes Design-Briefing an. Ganz einfach ausgedrückt: Je besser das Design-Briefing, desto besser ist natürlich das Ergebnis.

Viele holen sich in diesem Bereich Hilfe von Profis, doch das perfekte Design-Briefing kann auch dann nicht zwingend gewährleistet werden. Wichtig ist somit, sich mit der Thematik ausführlich auseinander zu setzen, bevor es an die Umsetzung geht. Tipp: Kostenlose Designberatung bei designenlassen.de anfordern.*

Was macht ein gutes Design-Briefing aus?

Ein gutes von einem schlechten Design-Briefing erkennt man nicht immer an der Länge des Dokuments, sondern vielmehr an der Zeit, die der Auftraggeber dafür aufgewendet hat. Ein gutes Briefing muss daher nicht lang sein, es sollte aber sattelfest sein und kritischen Rückfragen standhalten. In erster Linie ist es wichtig zu fragen, was das Ergebnis dieser kreativen Arbeit sein soll: Soll der Verkauf gesteigert werden? Soll auf bestimmte Trends im Markt reagiert werden?

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Die Checkliste für ein gutes Design-Briefing

Um die Vorbereitung etwas zu vereinfachen, kann eine Checkliste, welche die wichtigsten Fragen beinhaltet, sehr nützlich sein.

  1. Welche Botschaft soll durch das Ergebnis transportiert werden?
  2. Welche Ziele sollen damit verfolgt werden?
  3. Um welche Zielgruppe handelt es sich?
  4. Wie ist das eigene Unternehmen im Markt positioniert
  5. Gibt es ein Unternehmensprofil?
  6. Wie ist die Zeitplanung? Wie hoch ist das Budget?
  7. Gibt es für das Logo Design bzw. das Corporate Design bestimmte Vorgaben?
  8. Gibt es bereits Textvorgaben?

Grundsätzlich ist es nicht schlimm, wenn nicht alle Fragen direkt beantwortet werden können. Doch je mehr man sich mit der Thematik beschäftigt, desto besser wird schlussendlich auch das Ergebnis.

Weitere wichtige Tipps:

Der Einsatzort vom Design

In der Regel sollte das Logo Design überall funktionieren. Um dem Designer die Arbeit zu erleichtern, sollte genau definiert werden, wo das Design zum Einsatz kommen soll.
Empfehlung: Logo, Flyer, Banner etc. durch Design Crowdsourcing gestalten lassen.

Klare Farbvorgaben

Auch die genaue Angabe der Farben ist für den Designer wichtig. Besonders dann, wenn es bereits definierte Farbcodes für bislang erstelle Designs gibt und diese auch verwendet werden sollen.

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