Verleihen leicht gemacht mit MonkeyMonk

Die Betreiber der Plattform MonkeyMonk stellen sich uns im Interview vor.

Kennt ihr das nicht auch, man verleiht Dinge und es gerät in Vergessenheit. Irgendwann fällt einem das verliehene Ding wieder ein und man will es zurück haben. Wenn man Glück hat, ist es noch vorhanden und sogar noch funktionsfähig. Mit MonkeyMonk geht das Verleihen – oder vielmehr das Zurückbekommen – jetzt ganz leicht. Wie das funktioniert? Das lest ihr im Interview mit dem MonkeyMonk-Team.

Hallo MonkeyMonk-Team. Stellt euch und die Plattform MonkeyMonk doch bitte kurz vor.

Hallo, CrowdCommunity. Wir sind Farhoud, Holger, Jannis und Kevin, ein buntes Team aus Entwicklern, Designern und Produkt Managern. Als kleines Seitenprojekt haben wir in unserer Freizeit mit MonkeyMonk eine Website geschaffen, die einen Freund oder Bekannten daran erinnert, dir einen verliehenen Gegenstand wiederzugeben. Dabei übernimmt MonkeyMonk die unangenehme Rolle den Freund daran zu erinnern und zu nerven. So kommt nicht nur der Gegenstand wieder zurück zu seinem Besitzer, sondern unser kleiner Affe rettet auch noch die ein oder andere Freundschaft 😉

MonkeyMonkDas ganze funktioniert ganz einfach per E-Mail. Angenommen, Ernie möchte Bert ein Harry Potter Buch leihen:

  • Ernie sagt MonkeyMonk, dass er Bert das Harry Potter Buch geliehen hat
  • MonkeyMonk erinnert Bert jetzt daran, das Buch an Ernie zurück zu geben. Kein lästiges, unangenehmes Nachfragen mehr – dies übernimmt MonkeyMonk.
  • Aufgrund der Erinnerungen von MonkeyMonk gibt Bert das Harry Potter Buch an Ernie zurück.

Das schöne daran:

  • Bert wird erinnert das Buch zurückzugeben
  • Bert findet Ernie immer noch cool, da Ernie nicht nervt, sondern MonkeyMonk. Und wer kann schon einem kleinen Affen böse sein?

Dabei gehen wir mit dem eigentlich ernsten Thema, dass man seine Sachen wiederbekommen möchte, eher leicht und mit Humor um. So haben wir viel Wert auf Texte gelegt, die den einen oder anderen zum Schmunzeln bringen.

Wie entstand die Idee zu MonkeyMonk? Was genau ist euer Konzept?

Wir saßen in einer lustigen (=mit einigen Bierchen) Runde zusammen als Holger meinte : “Ach du heiliger Bim Bam! Kevin du hast noch meine GoPro”. Woraufhin Kevin sagte “Da wird ja der Hund in der Tonne verrückt, das hatte ich total vergessen”. Kurz darauf war die Idee geboren, eine Website zu schaffen, die Holger seine GoPro zurück bringt ohne das Kevin genervt von ihm ist, weil Holger ihn ständig danach fragen muss.

Der Name MonkeyMonk ist dann bei unserer ersten Gehirn Sturm Sitzung aka. Brain Storming Session entstanden.

Wir wollten die Erinnerungs-E-Mails die unsere Seite verschicken sollte möglichst humorvoll halten. Da kam schnell die Idee ein Maskotchen zu verwenden. Denn ein kleiner Affe kann einen auch mal deutlich erinnern, ohne dass man seine E-Mails aber in den Spam-Ordner verschieben will.

Wer kann bei euch mitmachen und was sind die Voraussetzungen?

MonkeyMonk ist kostenlos. Jeder kann auf die Seite gehen und es nutzen.

Wie sieht die Zukunft bei MonkeyMonk aus? Was sind eure Pläne und Prognosen?

MonkeyMonk ist noch sehr jung und steckt noch in den Kinderschuhen. Wir arbeiten derzeit an weiteren Features und Feedback dazu ist bei uns immer Willkommen (affe@monkeymonk.de). Erstmal hoffen wir einfach möglichst vielen Leuten zu helfen, ihre verliehenen Gegenstände wiederzubekommen.

Aktuell bezahlen wir die Kosten für die Website aus eigener Tasche. Wir experimentieren mit einem Affiliate Link zu Amazon, sollte jemand z.B. das ausgeliehene Harry Potter Buch verloren haben, oder es selbst gerne kaufen wollen.

Wir schauen einfach mal, was die Zukunft so bringt. Danke für das Interview!

Euch auch vielen Dank für das Interview und viel Erfolg mit eurer Plattform!

 

MonkeyMonk findet ihr ab sofort auch in unserer Übersicht Shareconomy > Teilen, Tauschen, Verleihen

 

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