Regulierung von Crowdfunding und Crowdinvesting im Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes

Der Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes, welchen die Bunderegierung kürzlich veröffentlichte, könnte Crowdfunding und Crowdinvesting vehement beeinflussen.

Grund für den Entwurf ist eine bessere Regulierung des sogenannten Grauen Kapitalmarktes. Um Anleger zu schützen, müsse es eine bessere Regulierung von Crowdfunding und Crowdinvesting geben. Bereits im Mai diesen Jahres haben Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Justizminister Heiko Maas ein „Maßnahmenpaket zur Verbesserung des Schutzes von Kleinanlegern“ veröffentlicht.

Durch mehr Bürokratie und vorgegebene Abläufe, die sowohl zeit- als auch kostspielig sind, sollen Projekte aus den Bereichen Crowdfunding und Crowdinvesting reguliert und damit die zahlreichen Investitionen der Kleinanleger geschützt werden.

Crowdfunding und Crowdinvesting regulieren – Gefährdet Bürokratie einen wachsenden Trend?

Innerhalb von nur drei Jahren wurden in Deutschland durch Crowdinvesting rund 30 Millionen Euro umgesetzt. Der zu erwartende Aufwand und die Regularien könnten die neuen Finanzierungsoptionen gefährden.

Weitere Informationen zu Hintergründen, genauen Bedingungen zum Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie eine Umfrage, bei welcher die Crowd ihre Meinung zum Thema äußern soll, findet ihr hier:

Osborne Clarke – Hintergründe zum Entwurf
Companisto – Infos für die Crowd & Umfrage

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