Nebenjob mit Mikrojobs – Geld von zu Hause aus verdienen

Sich von zu Hause aus etwas Geld dazu verdienen? Kein Problem: Ein Nebenjob mit Mikrojobs.

Durch das Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten einen Nebenjob mit Mikrojobs zu bekommen. Mit geringen Kenntnissen und etwas Fleiß kann man recht einfach von zu Hause aus Geld verdienen. In unserer Übersicht findet ihr zahlreiche Plattformen, auf welchen ihr Mikrojobs gegen echte Bezahlung finden könnt. Die Anbieter die ihr dort findet haben wir zum Großteil selber getestet und mit Clickworker & Co. lässt sich gutes Geld nebenbei verdienen.

Was sind Mikrojobs?

Mikrojobs basieren auf dem Prinzip des Crowdsourcing. Eine Vielzahl an Usern im Internet – die sogenannte Crowd – erledigt über Plattformen angebotene kleine Aufgaben, wie bspw. das Schreiben von Texten oder das Recherchieren von Daten. Auftraggeber sind zum Teil große Unternehmen, die ganze Aufgabenbereiche in hunderte und tausende kleiner Jobs unterteilen. Es kann sein, dass ihr für einen Mikrojob nur wenige Cent erhaltet, die Arbeit dafür dauert aber oft nur wenige Sekunden oder Minuten. Wenn ihr davon mehrere Jobs erledigt, kommen einige Euro zusammen.

Zugegeben: Reich wird man davon wohl eher kaum. Aber die Mikrojobs haben ihre Vorteile. Jeder Crowdworker kann sich seine Zeit frei einteilen. Wenn zwischendurch ein paar Stunden Zeit übrig sind – ob tagsüber, nachts oder am Wochenende – setzt man sich einfach an den Computer, loggt sich in die Plattform ein, sucht nach passenden Jobs und erledigt sie. Es ist kein aufwändiger Bewerbungsprozess notwendig, keine Anfahrtszeiten und es wird nur ein Computer, Smartphone oder Tablet sowie ein Internetanschluss benötigt. Man kann sogar im Urlaub Mikrojobs erledigen!

Höher bezahlte Mikrojobs erfordern in der Regel auch höhere Voraussetzungen wie spezialisierte Fähigkeiten und Kenntnisse (bspw. Sprachkenntnisse, Fachwissen). Man sollte sich also durch die Plattformen suchen, um die passenden Jobs zu finden.

Voraussetzungen für den Nebenjob mit Mikrojobs

In der Regel müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Auf manchen Plattformen müsst ihr zudem nachweisen, dass ihr Freiberufler oder selbständig seid. Die Anmeldung geht in der Regel ganz einfach und ist zumeist kostenlos. Anschließend werden je nach Plattform eure Kenntnisse und Fähigkeiten abgefragt und ggf. durch kleinere Tests überprüft. Je besser ihr qualifiziert seid, desto mehr Mikrojobs stehen euch zur Verfügung. Ihr solltet immer auf eine gute Qualität eurer Arbeit achten, damit ihr nicht aus dem Auftragspool herausfliegt.

Die Bezahlung erfolgt nicht pro Stunde sondern pro erledigtem Mikrojob. Daher ist es schwierig zu sagen, wie viel man pro Stunde verdienen kann. Je schneller und besser man arbeitet, desto mehr verdient man letztendlich auch. Am Anfang wird der Verdienst vermutlich noch geringer ausfallen, bis man ‚den Dreh‘ raus hat. Nicht alle Jobs sind für einen persönlich geeignet – manche Crowdsourcer sind besser bei der Datenrecherche, andere entpuppen sich als effektive Autoren für Produktbeschreibungen oder andere Textjobs.

Für alle, die viel unterwegs sind, empfehlen sich Apps wie AppJobber oder Streetspotr (beide in unserer Übersicht zu finden). Damit könnt ihr unterwegs kleine Jobs erledigen, wie Fotos machen oder Dinge vor Ort recherchieren.

 

Hier gehts zur Übersicht Crowdsourcing für Mikrojobs & mehr

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