Nebenbei Geld verdienen durch Mikrojobs im Internet

Nebenbei Geld verdienen klingt doch gar nicht so schlecht, oder?

Mikrojobs im Internet machen das möglich. Von zu Hause aus das Einkommen aufbessern und nebenbei Geld verdienen wird durch verschiedene Crowdsourcing-Plattformen möglich, auf welchen User kleine bis mittlere Jobs erledigen. Die Arten von Mikrojobs sind ganz unterschiedlich, sodass man mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Fähigkeiten loslegen kann. Je mehr und je öfter man Mikrojobs macht, desto größer ist der Lerneffekt. Damit wird auch die Bandbreite der zu erledigenden Jobs immer umfangreicher.

Die Aufgaben reichen vom Klicken von Werbebannern, Suchen in Websuchmaschinen bis hin zur Recherche von Unternehmensdaten und Erstellung von Texten. Wer gerne fotografiert kann bspw. sein Talent nutzen und mit Fotos nebenbei Geld verdienen.

Wie kommt man an Mikrojobs?

Durchforstet einfach mal unsere Übersicht der Crowdsourcing-Plattformen. Wir haben diese unterteilt in die Kategorien für Kreative, Texter, Tester, Mikrojobber und Freelancer. Auf manchen Plattformen überschneiden sich die Kategorien. Es lohnt sich daher, auch mal in den anderen Kategorien nachzusehen.

Bei den meisten Plattformen funktioniert die Anmeldung ganz einfach: Ihr registriert euch kostenlos, müsst ggf. kleinere Aufnahmetests bestehen, bspw. einen Probetext einreichen, und schon könnt ihr loslegen. Macht euch mit der Art der Mikrojobs vertraut. Zu den meisten Aufgaben gehört ein Briefing, in welchem euch erklärt wird, was genau eure Aufgabe ist. Am Anfang kostet das Lesen der Briefings etwas Zeit. Mit ein bisschen Übung und Erfahrung werdet ihr euch aber schneller zurechtfinden. Seid also nicht enttäuscht, wenn die Bezahlung am Anfang im Verhältnis zum Zeitaufwand noch etwas gering ist. Wie sagt man so schön: Übung macht den Meister!

Nebenbei Geld verdienen kann im Grunde jeder. Reich wird man damit aber in aller Regel nicht. Dennoch ist es eine gute Möglichkeit von zu Hause aus Geld zu verdienen und sich damit bspw. das Studium zu finanzieren oder Geld zu sparen für den nächsten Urlaub.

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3 Antworten

  1. dasDoro sagt:

    Ich kann diesen Plattformen nichts abgewinnen. Sie sind eher was für die Gelangweilten unter den digital natives, die irgendwie ihre ihre Kreativität unte rbeweis stellen wollen. Für Nebenjob hat es viel mit Glück zu tun, wirklich etwas zu verdienen. Der erzielbare Stundenlohn reicht kaum für den Urlaub auf Balkonien. Nach dem neuen Mindestlohngesetzt lohnt sich da jede andere Tätigkeit doppelt. Für Freelancer, die versuchen sich eine Selbständigkeit aufzubauen gibt es meist nur Dumpinglöhne bzw. stellen Design oder Programmier-Plattformen eher eine Bedrohung dar, weil sie Preisdumping befördern. Auch wenn’s analog klingt: von Arbeit sollte Mensch leben können.

  2. Blasko sagt:

    Gefällt mir!
    Ich beschäftige mich auch schon seit einiger Zeit mit Microjobs…

  3. Sebastian sagt:

    Es kommt doch immer darauf an, ob man bereit ist, nur ein Taschengeld zu verdienen oder ob man mehr als das verdienen möchte.

    Zudem denke ich, dass es auf die Mischung zwischen Mikro- und Minijobs ankommt.

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