nativendo – Native Advertising Plattform

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Screenshot NativendoDas Kölner Unternehmen Seeding Alliance GmbH hat mit der Plattform nativendo ein weiteres Standbein in Richtung Blog Marketing und innovative Werbeformate gestartet.

Zum Unternehmen gehören auch die Content-Marketing Plattform rankseller sowie der Social Seeding Marktplatz sociopo. Mit nativendo setzt das Unternehmen auf Werbung im redaktionellen Umfeld. Damit Werbung wieder von Lesern wahrgenommen wird, werden sogenannte Native Ads eingebunden, die sich sowohl thematisch als auch optisch in eine Webseite integrieren.

Was ist Native Advertising?

Bannerwerbung wird von vielen Web-Usern gar nicht mehr adäquat wahrgenommen. Native Advertising setzt darauf, dass Werbung genau dort erscheint, wo sie inhaltlich reinpasst und sich optisch an das Design der jeweiligen Webseite angleicht.

Die Werbeblöcke – die sogenannten Native Ads – sind gesponserter Content, also echte Inhalte. Der Leser nimmt den Beitrag als redaktionelle Beiträge wahr. Die Werbung soll als Informationsmöglichkeit empfunden werden und nicht als lästige, störende Unterbrechung des Leseflusses. Natürlich muss der Inhalt auch thematisch zur Webseite passen. Und genau dafür bietet nativendo das passende Tool, welches die Native Ads automatisch ausliefert. Zudem erfolgt eine automatische Integration in die Navigations-Logik der Webseite. Der Leser kann sich darüber hinaus sicher sein, dass nicht geschummelt wird. Denn die Native Ads werden sichtbar als Werbung gekennzeichnet. Die Formate der Native Ads können sich aus Texten, Formularen, Videos, Bildern oder Listen zusammensetzen.

Die automatische Anpassung und Auslieferung sind der große Vorteil von nativendo. Denn bisher mussten Advertorials aufwändig und in der Regel manuell an das jeweilige Layout und die Struktur einer Webseite angepasst werden. Darüber hinaus bietet nativendo für WordPress-Nutzer ein Plugin an, welches die Einbindung der Native Ads zusätzlich vereinfacht.

Advertiser legen die Budgets ihrer Werbekampagnen selber fest. Dabei kann zwischen TKP (Tausend-Kontakt-Preis) und CPC (Cost-per-click) gewählt werden. Geplant sind zudem die Einführung von CPL (Cost-per-Lead) und CPS (Cost-per-Sale). Entsprechend wird der Publisher für die Einbindung in seine Webseite vergütet. Publisher können im übersichtlichen Dashboard entscheiden, ob Kampagnen automatisch aktiviert werden oder ob man diese manuell freischaltet, um volle Kontrolle über die ausgelieferten Inhalte zu haben.

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