Mobil, transparent und digital – so geht Zeiterfassung heute

Die moderne Zeiterfassung hat für Unternehmer von heute längst nicht mehr viel mit der klassischen Stempeluhr zu tun.

Sicher gibt es noch Branchen, in welchen die klassische Stempeluhr zum Einsatz kommt. Gerade aber junge Unternehmer und Startups, die zum Teil keine festen Mitarbeiter beschäftigen, haben mit der Zeiterfassung einen hohen Aufwand. Es müssen zahlreiche bürokratische Reglungen eingehalten werden. Wer nicht einen juristischen Hintergrund hat, blickt kaum noch hinter die zahlreichen Gesetzgebungen, angefangen beim Mindestlohn bis hin zu Aufbewahrungspflichten.

Für viele Unternehmer ist daher eine Zeiterfassungssoftware die Lösung, da sie eine einfach zu bedienende Alternative zu klassischer Zeiterfassung darstellt. Eine gute Software sollte neben einer leichten Bedienbarkeit vor allem Sicherheit bezüglich einzuhaltender Regelungen und Gesetze geben. Die mobile Zeiterfassung, sprich die Erfassung der Daten von überall aus, ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Unternehmer genauso wie Mitarbeiter arbeiten längst nicht mehr nur von einem Ort aus. Home Office, Geschäftsreisen, flexible Büros oder Coworking sind keine Seltenheit mehr.

Doch wie findet man die passende Software für Zeiterfassung?

Das Internet bietet natürlich auch in diesem Segment zahlreiche Angebote von Open Source bis zur Software für große Unternehmen. Ein wichtiger Aspekt neben den bereits genannten ist eine sichere Archivierung der Daten. Schließlich handelt es sich bei Mitarbeiterdaten um sehr sensible Informationen. Die Zeiterfassungssoftware edtime bietet bspw. die Aufbewahrung der Daten bei eurodata in nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Hochleistungs-Rechenzentren in Saarbrücken an.

mobile Zeiterfassung

Gibt es eine Verpflichtung zur Zeiterfassung?

Für Unternehmer stellt sich vor allem die Frage, ob es überhaupt eine Verpflichtung zur Zeiterfassung gibt. Denn die Zeiterfassung ist ein Kontrollinstrument, welches Mitarbeitern das Gefühl der Kontrolle durch die Unternehmensleitung geben kann. Zu lange Pausenzeiten, zu viele Fehltage, zu viele oder zu wenig Überstunden – all dies wird dokumentiert und ausgewertet. Wie wirkt sich das auf die Stimmung im Unternehmen aus? Es ist daher eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte: Ist mir die Zeiterfassung wichtig genug und kann ich meinen Mitarbeitern erklären, dass die Kontrolle nicht negativ aufzufassen ist? Oder besteht gar eine Verpflichtung, Arbeitszeiten etc. aufzuzeichnen?

Eine Aufzeichnungspflicht besteht vor allem bei der Beschäftigung von sogenannten Minijobbern, sprich geringfügig Beschäftigte. Darüber hinaus gibt es bestimmte Branchen, bei welchen eine Pflicht zur Zeiterfassung besteht. Das sind bspw. das Schaustellergewerbe, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe oder Speditions- und Transportunternehmen.

Ausnahmen gibt es, wie so oft, natürlich auch bei der Zeiterfassung. Mehr dazu lest ihr hier: Mindestlohn & Pflicht zur Zeiterfassung – was gilt für wen?

Wenn also eine Verpflichtung besteht, oder das Unternehmen sich für eine Zeiterfassung der Mitarbeiter entscheidet, sollte die entsprechende Software gut gewählt sein. Denn es gibt für einen Unternehmer kaum etwas Schlimmeres, als im bürokratischen Alltag zu ersticken und den eigentlichen Unternehmenszweck aus den Augen zu verlieren.

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