Liefert bald Apples Siri Crowdsourcing-Antworten?

Apples Siri weiß auf viele Fragen eine Antwort.

Doch nicht immer kann Siri dem Apple Nutzer weiterhelfen. Das soll sich aber bald ändern. Siri soll menschlicher werden – und hinter den Antworten stecken tatsächlich echte Menschen.

Siri und Crowdsourcing

Um Nutzeranfragen zu beantworten, stützt sich Siri derzeit auf Daten aus dem Web. Dazu bedient sich der interaktive Assistent einiger Online-Dienste wie Yahoo! oder Bing. Die zur Verfügung stehenden Datenbanken sind sehr umfangreich und es können teilweise differenzierte oder auch ungewöhnliche Fragen beantwortet werden. Jedoch stößt Siri immer wieder an Grenzen, so dass einige Antworten fehlerhaft sind oder Fragen falsch interpretiert werden. Das soll bald ein Ende haben.

Einem vom US-Patent-und Markenamt Mitte November veröffentlichten Patentantrag zufolge will Apple künftig durch Crowdsourcing Antworten auf gewisse Fragen liefern, die Siri nicht beantworten kann. Unter dem Titel „Crowd sourcing information to fulfill user requests“ soll die Anwendung Daten aus Crowdsourcing Ressourcen abfragen, sammeln und speichern.

Dort wo Siri an ihre Grenzen stößt, soll Siri Crowdsourcing Antworten liefern. Dazu werden auf Crowdsourcing basierende Daten eingesetzt. Zum Beispiel soll Siri Informationen aus Frage-und-Antwort-Portalen, aus themenverwandten Foren, aus Fan-Webseiten oder aus anderen Ressourcen im Web ziehen, um auch auf unkonventionelle Anfragen reagieren zu können.

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