Kreativ-Plattformen: Logo durch Crowdsourcing

Ein gutes Logo ist das, was im Gedächtnis bleibt. Denkt man an Logos von bekannten Unternehmen, reicht oftmals nur ein kurzer Blick auf die Farbe oder die Form, um auf Anhieb zu erkennen, um welche Marke es sich handelt.

Das Logo schafft einen Wiedererkennungswert und wird zum Identitätssymbol eines Unternehmens.

Die Gestaltung eines passenden Corporate Designs und eines Logos lassen sich Unternehmen viel Geld kosten. Da kommen Startups und kleine bis mittelständische Unternehmen schnell an ihre finanziellen Grenzen. Das heißt aber nicht, dass ein kleines Unternehmen gänzlich auf ein professionelles Logo verzichten muss.

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Das Prinzip Crowdsourcing kann die Lösung für Startups und kleine bis mittelständische Unternehmen sein. Auf Crowdsourcing-Plattformen für Designer können sich Unternehmen ihr eigenes Logo bis hin zum kompletten Corporate Design gestalten lassen.

Gestaltung eines Logos durch Crowdsourcing

Auf Crowdsourcing-Plattformen wie WiLogo* oder www.designenlassen.de*. Sobald der Auftrag online ist können sich bei der Plattform registrierte Designer mit ihren Entwürfen auf das Projekt bewerben. In einem aktiven Prozess tauschen sich Auftraggeber und Designer über die Anpassung bis hin zum gewünschten Logo aus. Am Ende der Projektlaufzeit wählt der Auftraggeber dann sein Wunschlogo aus und der Designer mit dem Gewinnerentwurf erhält den ausgeschriebenen Projektpreis.

Vor- und Nachteile des kreativen Crowdsourcing

Die Vorteile für den Jungunternehmer liegen auf der Hand: Er hat die Möglichkeit für sein Unternehmen zu einem günstigen Preis ein professionelles Logo zu bekommen.

Für die Designer ist nachteilig, dass nur einer gewinnen kann. Als Freiberufler sind die Preise akzeptabel, aber sicher um einiges geringer, als eine (ob große oder kleine) Werbeagentur berechnen würde. Dafür kann ein Designer aber auch Vorlagen erstellen, die dann den Wünschen des Auftraggebers entsprechend angepasst werden. Gewinnt der Designer nicht, kann er seine Entwürfe – in modifizierter Form – anderen Auftraggebern anbieten.

Vorteilhaft für Designer ist zudem, dass eine langwierige und oft ergebnislose Kundenakquisition wegfällt. Gewinnt ein Designer den Auftrag, so kann er oftmals daraus eine langfristige Kundenbeziehung aufbauen und Folgeaufträge von diesem Auftraggeber und eventuell durch Mundpropaganda bekommen.

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