Furore um den Limousinenservice Uber

Der amerikanische Limousinenservice Uber sorgt für ordentlich Furore bei seinen Versuchen in den Deutschen Markt einzusteigen.

Wie die WiWo berichtet, wurde es Uber per einstweiliger Verfügung durch das Landgericht Berlin untersagt „im Bundesland Berlin mittels der Smartphone App UBER taxenähnlichen Verkehr zu betreiben“. Laut WiWo wurde aber „aus Angst vor möglichen Schadenersatzforderungen“ die Verfügung nicht vollstreckt. Weitere Infos …

Der US-Limousinenservice Uber will mit seiner App die Fortbewegung in Städten revolutionieren. Durch die App werden Fahrer und Fahrgäste direkt miteinander verbunden und es eröffnet damit Fahrern neue Geschäftsmodelle. Der Unterschied zum Taxi: Es gibt keine Zentrale, man muss sich keine unterschiedlichen Taxinummern merken oder Wartezeiten in Kauf nehmen. Bei Bedarf ruft man über die App einen Fahrer und kann sogar die Anfahrt per App verfolgen. Fahrer werden kann im Grunde jeder mit entsprechender Fahrberechtigung und natürlich einem PKW.

MyTaxi bereits seit 2009 im Taximarkt

Ein ähnliches Prinzip wie der Limousinenservice Uber ist die App MyTaxi, die bereits seit 2009 die Taxiunternehmen verärgert. Taxizentralen fürchten durch die Apps um ihr Geschäft, da eine Zentrale durch die Nutzung der App nicht benötigt wird. Die Fahrer kommunizieren über die App direkt mit den Fahrgästen. Bei MyTaxi kann man sich ebenfalls recht einfach registrieren. Es ist die Vorlage eines Personalbeförderungs-Scheins (Taxischein) nötig.

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