Forschungsprojekt Crowdworking – Erwerbsarbeit im Internetzeitalter

Wissenschaftliches Forschungsprojekt Crowdworking der Europa-Universität Viadrina – Gefördert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung (Laufzeit: 2 Jahre)

Digitale Technologien revolutionieren die Arbeitswelt. Crowdworking – ein Zusammenspiel von Unternehmen, Plattformen und der Crowd – ist dafür ein Beispiel. In den Medien, der Forschung und so langsam auch in der Politik wird die Thematik zunehmend diskutiert. Die meisten AutorInnen wählen dabei eine bewertenden Perspektive: Sie fragen, ob beim Crowdworking die Risiken oder die Chancen für die jeweils fokussierte Gruppe überwiegen.

Das Projekt wählt einen anderen Zugang. Anstatt (er-)messen zu wollen, ob sich Crowdworking auszahlt oder nicht, interessiert das Forschungsteam, wie es gemacht wird. Diese Fragen stehen im Zentrum:

Was? Welche Aufgaben werden crowdgesourct und dann bearbeitet?
Warum? Welche Motive und Erwartungen haben die Beteiligten?
Wie? Wie arbeiten die verschiedenen Akteure zusammen?

 

Zu diesen Fragen liegen bisher keine gesicherten Erkenntnisse vor. Das Projekt möchte diese Forschungslücke schließen. Aus diesem Grund wendet sich das Team an alle Crowdwokrer. Im Rahmen eines circa 45 minütigen Gesprächs sollen praktische Erfahrungen im Crowdworking kennengelernt werden.

Das sind die Voraussetzungen für die Teilnahme am Forschungsprojekt Crowdworking:

  • Sie müssen sich für das Interview nicht vorbereiten.
  • Das aufgezeichnete Gespräch wird ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt.
  • Persönlichen Angaben werden anonymisiert und streng vertraulich behandelt.
  • Auf Wunsch informiert das Forschungsteam über die Ergebnisse des Projekts.
  • Teilnahme wird vergütet.

 

Kontakt zu den Mitarbeiter für das Interview:

Dr. Daniel Schönefeld

Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)

Tel.: 0151 – 70.85.83.68

E-Mail: Schoenefeld@europa-uni.de

 

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