Crowdinvesting für Immobilien

Gastbeitrag zum Thema “Crowdinvesting für Immobilien”
Autor: Dr. Björn Maronde (CMO Exporo)

Crowdinvesting für Immobilien – Qualität der Immobilienprojekte ist entscheidend

Crowdinvesting hat sich auch in der Finanzwelt als alternative Anlagemöglichkeit herumgesprochen. Meistens wird damit die Finanzierung von Start-ups gleichgesetzt und an nur ein paar der vielen Anbieter gedacht, die für unterschiedlichste Geschäftsideen Kapital einsammeln. Dabei ist Crowdinvesting für Immobilien seit letztem Jahr auf dem Vormarsch, nachdem es in den USA schon weite Kreise gezogen hat. Und das in Deutschland nun auch mit Investitionsvolumen, die schon fast an die des Start-up-Crowdinvesting heranreichen und dazu ein paar Vorteile aufweisen.

Investition bedeutet Risiko – aber welches?

Niemand kann den Verlauf von Wertpapieren oder das Ergebnis eines Lottoscheins vorhersagen, man weiß um diese Risiken – mal mehr, mal weniger bewusst. Die Frage ist aber tatsächlich, ob man das Risiko einschätzen kann. Viele Geschäftsideen scheitern an der Finanzierung, daher ist Crowdinvesting oder Crowdfunding dort eine gute Idee. Allerdings kommen einige Investitionen in die dort angebotenen Start-ups nicht zustande, da sich nicht genug Investoren gefunden haben, und die Halbwertzeit von jungen Unternehmen ist oft nur sehr kurz: 70 Prozent aller Firmenneugründungen in den ersten Jahren melden Insolvenz an.

Immobilien hingegen, die über die Crowd finanziert oder mitfinanziert werden, haben einen Sachwert, der den Investoren zusätzlich als Sicherheit dient.

Immobilien boomen jetzt auch im Netz – bei Exporo

Logog ExporoImmobilieninvestments sind ohnehin eine attraktive Anlageform, die durch Crowdinvesting eine neue Dimension gewinnt. 2014 wurden weltweit über eine Milliarde Dollar nur im Bereich Immobilien durch die Crowd finanziert. 2012 waren es noch 12 Millionen Dollar. In den USA können Sie beispielsweise jetzt sofort mit 5.000 Dollar in das 3 World Trade Center investieren, bei jährlich 5 % Zinsen.

Das Wall Street Journal sieht die größten Vorteile des Immobilien-Crowdinvesting im Zugang zu mehr Abschlüssen sowie in der Möglichkeit, kleinere Summen investieren und sich direkt mit den Projekten auseinandersetzen zu können. Und besonders der letzte Punkt ist entscheidend.

Bei hohen Zinsen mit bis zu 6 %, wie auch die Crowdinvesting-Plattform Exporo sie anbietet, schießt den Anlegern schnell der Risikofaktor in den Kopf. Und auch wenn Immobilien generell als stabile Anlage gelten, man sollte genau hinschauen. Das geht beispielsweise bei Immobilienfonds schlecht bis gar nicht.

Quelle: Exporo

Wenn das Projekt gut ist, hat der Anleger auch gute Karten

Beim Crowdinvesting für Immobilien entscheidet sich der Anleger für eine ganz spezielle Immobilie. Er hat die Möglichkeit, detailliert abzuwägen, ob das Projekt für ihn passend und vielversprechend ist: Wie ist der Standort? Wer ist der Projektträger? Wie ist die bisherige Mietauslastung? Gute Immobilienprojekte sind daher auch sehr gute Anlagen.

Außerdem bekommt der Anleger nach Abschluss der Finanzierung, also mit Beginn der Projektphase, weiterhin Informationen über den Fortschritt seiner Investition. Transparenz wird bei der Hamburger Crowdinvesting-Plattform Exporo ernst genommen. Denn auch sie sind ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen, das Gewinne erzielen will: Gescheiterte Projekte und unzufriedene Anleger kann sich niemand leisten.

 

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