Crowdfunding-Kampagne: eBlocker für anonymes Surfen im Internet

eBlocker startet auf Indiegogo und bindet Community in Softwareoptimierung ein

Am 10. August launchte eBlocker Early Access-Version der Software und startet limitierten Vorverkauf auf Indiegogo. Mit eBlocker wird anonymes Surfen mit einem Klick Realität.

Seit dem 10. August gibt eBlocker technisch versierten Nutzern die Möglichkeit, Einfluss auf die Finalisierung der Software für anonymes Surfen im Internet zu nehmen. Dafür starten die Hamburger Sicherheitsexperten eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo.com. Schon für zehn Dollar (ca. 9 Euro) können sich die ersten 250 Unterstützer das Recht auf einen der limitierten Software-Downloads in der Early Access-Phase sichern. Ziel von eBlocker ist es, neben Kapital für die Softwarefinalisierung vor allem Feedback von den Nutzern zu gewinnen, um den eBlocker optimal auf deren Bedürfnisse zuzuschneiden. Wer zum Testen der Software nicht über den dafür notwendigen Raspberry Pi oder Banana Pi verfügt, kann vom eBlocker Team handgefertigte Vorseriengeräte mit Soft- und Hardware ebenfalls über Indiegogo.com bestellen. Die Vorseriengeräte enthalten bereits alle Updates der Software- und Filterlisten sowie sämtliche neuen Features und den technischen Support bis Ende 2016. Der eBlocker ist eine Kombination aus Sicherheitssoftware und einem Einplatinencomputer auf Banana Pi-Basis in einem kompakten Gehäuse. Er kann lokal an jedem beliebigen Ethernetport im Netzwerk angeschlossen werden und konfiguriert sich automatisch und ohne Softwareinstallation. Im Heimnetzwerk anonymisiert er das Onlineverhalten und sorgt dafür, dass nur noch die Informationen weitergegeben werden, die Nutzer auch wirklich weitergeben möchten. Der eBlocker erkennt jede Form von Tracking und schützt so die Privatsphäre sämtlicher Familienmitglieder im Heimnetzwerk. Zudem kann ungewünschte Online-Werbung blockiert und so die Surfgeschwindigkeit deutlich gesteigert werden. „Wir haben eBlocker aus der Taufe gehoben, um dem Treiben der großen Datensammler im Internet ein Ende zu setzen“, so Christian Bennefeld, Gründer und Geschäftsführer von eBlocker.  „Damit wirklich jeder sein Recht auf Privatsphäre im Internet ganz einfach und ohne Kompromisse durchsetzen kann, möchten wir die Community eng mit einbeziehen. Durch ihre Anregungen können wir bestmöglich auf die Bedürfnisse unserer Nutzer eingehen, damit der eBlocker zum besten und gleichzeitig einfachsten Produkt zum Schutz der Privatsphäre wird.“

Ein Blick auf die Features der Early Access-Version

Der eBlocker konfiguriert sich schon in dieser Phase automatisch und kann ohne Softwareinstallation eingeschaltet werden – einfach anschließen und das Gerät funktioniert. Auch die zentralen Sicherheitsfunktionen sind bereits aktiv: Sowohl Tracker-Blocking inklusive Link Tracker-Erkennung als auch das Ad-Blocking für Third Party-Ads ist Teil des Releases. Damit wird Werbefreiheit auf sämtlichen Geräten ebenso Realität wie die Verhinderung des Trackings und der Nutzerprofilerstellung durch Drittanbieter. Für eine fortlaufend aktuelle Softwareversion und entsprechende Filterlisten sorgen regelmäßige automatische Updates. Dabei werden die First Mover bereits die Möglichkeit haben, einzelne Websites auszuschließen, die nicht vom eBlocker geschützt werden sollen. Auch das Ein- und Ausschalten des eBlockers für einzelne Devices innerhalb des Heimnetzes ist möglich. Die Kernfunktionen des eBlockers sind also schon mit dem Early Access-Release einsatzfähig, können von Teilnehmern der ersten Stunde auf Herz und Nieren geprüft und gemeinsam noch besser auf die Nutzerbedürfnisse angepasst werden.

 

Quelle: eBlocker

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