Berufsbild App-Entwickler

App-EntwicklerDas Berufsbild App-Entwickler ist ein sehr junger Beruf. Erst mit der Beliebtheit von Handys und Smartphones entstand diese Beschäftigung.

Was macht ein App-Entwickler?

Ein App-Entwickler ist im Großen und Ganzen ein Programmierer. Gute Programmierfähigkeiten sind im Berufsbild App-Entwickler jedoch nicht die einzige Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Wen das Berufsbild eines App-Entwicklers interessiert, der muss seiner Zeit immer einen Schritt voraus sein und ein gutes Gespür für aktuelle Trends haben. Erfolgreiche Apps haben in der REgel auch eine eigene Webseite mit Downloadmöglichkeiten und Informationen rund um die App.

App-Entwickler werden vor allem Menschen mit IT-Kenntnissen. Berufseinsteiger können sich im Fernstudium oder bei einem Praktikum in einer IT-Firma die notwendigen Kenntnisse aneignen. App-Entwickler arbeiten als Angestellte oder Freelancer. Die Messlatte für iPhone-Entwickler für den Apple Store hängt in der Regel höher als die Messlatte für Android-Entwickler. iPhone-App-Entwickler müssen einen Mehrwert der App für den Benutzer nachweisen. Wird eine iPhone-App durch den App-Developer abgelehnt, dann droht Verdienstausfall. Hier kann die IT-Haftpflicht für App-Entwickler wertvolle Dienste leisten.

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Was sind die Risiken beim Berufsbild App-Entwickler?

App-Entwickler können gegenüber Endbenutzern nicht haftbar gemacht werden. Sie haften jedoch gegenüber ihren Auftraggebern für technische Mängel der App. Gehen durch die App Daten verloren, dann kann eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für App-Entwickler finanzielle Risiken mindern. Tritt der Auftraggeber vom Projekt zurück, dann bleibt der App-Entwickler auf den Entwicklungskosten sitzen. Da die Entwicklung einer App immer ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Entwickler, Drittanbietern von Dienstleistungen und einem App Store ist, kann der Entwickler gegenüber allen Vertragspartnern haftbar gemacht werden. Die Verletzung von Urheberrechten, Lizenzen und Wettbewerbsrechten sind häufige Vergehen.

Kann man sich gegen die Risiken absichern?

Die IT-Haftpflicht für App-Entwickler, für Android-Entwickler und iPhone-Entwickler, muss vor allem gegen reine Vermögensschäden und Rechtsverletzungen absichern. Als reine Vermögensschäden werden in der IT-Branche Verdienstausfälle Dritter bezeichnet. Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für im Berufsbild App-Entwickler tätige Personen deckt
diesen Bereich ab. Die Versicherung splittet sich je nach Tätigkeitsbereich auf in eine IT-Haftpflicht- und eine Media-Haftpflichtversicherung, die teilweise Tätigkeitsübergreifend sind. Erstere versichert u.a. Schäden durch fehlerhafte Programmierung und IT-Beratung sowie fehlerhafte Datenerfassung, Datenverarbeitung und -bearbeitung sowie -speicherung. Sie deckt auch Internet Providing und Webdesign ab. Die Media-Haftpflichtversicherung deckt Schäden ab, wie bspw. die Gestaltung von Web-Applikationen und Animationen sowie die Entwicklung von iPhone- und Android-Applikationen. Eine Kombination aus IT- und Media-Haftpflicht, wie sie bspw. von exali.de* angeboten wird, ist daher empfehlenwert.

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