auxmoney hofft auf passenden Rahmen für Milliardenmarkt der Zukunft

auxmoney* begrüßt die Nachbesserungen zum Gesetzentwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes.

Der deutsche Marktführer hofft aber auch auf einen gesetzlichen Rahmen, der Crowdfunding in Deutschland nicht nur vorantreibt, sondern auch dessen Milliardenpotenzial nutzt – ähnlich wie heute schon in Großbritannien und den USA.

Das am Donnerstag vom deutschen Bundestag verabschiedete Kleinanlegerschutzgesetz gestaltet sich für Crowdfunding-Unternehmen besser als ursprünglich von vielen Branchenteilnehmern erwartet. Unter anderem fallen die Vorgaben für die Werbung von Projekten nicht so restriktiv aus, wie von der Branche befürchtet. Die Plattformen dürfen Investoren auch weiterhin im Internet und auf Social-Media-Kanälen werben. Zudem müssen Anleger kein Informationsblatt ausdrucken und mit Unterschrift versehen an die Crowdfunding-Plattform zurücksenden. Des Weiteren sollen von mehreren Kleinanlegern finanzierte Start-ups und Projekte erst ab 2,5 Millionen Euro einen Wertpapierprospekt erstellen müssen statt, wie ursprünglich vorgesehen, schon ab einer Million Euro.

Philipp Kriependorf, Gründer und Geschäftsführer des deutschen Crowdfunding-Marktführers auxmoney*, äußerst sich positiv über die auch seine Branche betreffenden Aspekte des Gesetzes: „Wir begrüßen es sehr, dass der Gesetzgeber nun einen verlässlichen Rahmen schafft und damit erste Orientierungspflöcke für einen Markt setzt, auf dem in den nächsten Jahren Milliarden bewegt werden“, so Kriependorf. Er sieht vor allem die Kunden als Profiteure der Entwicklung: „In Zukunft erhalten Anleger und auch Kreditnehmer in Deutschland noch mehr Sicherheit, wenn sie Crowdprojekte starten oder diese als Investoren unterstützen wollen.“

Dennoch ist laut Kriependorf damit nur der erste Schritt getan, um Crowdfunding auch in Deutschland voranzubringen. Andere Länder, insbesondere die USA oder Großbritannien, seien da schon deutlich weiter: „In den USA setzen Schwarmfinanzierungsplattformen inzwischen Milliarden um, der Börsengang von Lending Club war zudem das größte Fin-Tech-IPO im Jahr 2014. Und in Großbritannien schafft die Regierung nicht nur den Rahmen für die neue Finanzierungsform, sondern investiert sogar selbst über die Plattform ‚Funding Circle‘ in Crowdlending“, so der auxmoney-Geschäftsführer.

Quelle: www.auxmoney-presse.de

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